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Gentechnikgesetz WBK-N berät die Differenzen

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats (WBK-N) untersuchte die drei verbleibenden Differenzen betreffend der Änderung des Gentechnikgesetzes. Mit 15 zu 6 Stimmen beantragt sie, die Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) weiterhin zu verbieten, wenn diese Gene enthalten, die Antibiotikaresistenz herbeiführen. Der Ständerat will seinerseits diese Verfügung aufheben. Bei den zwei anderen Differenzen schloss sich die WBK-N der Meinung des Ständerats an. Der Nationalrat wird anlässlich der Sondersession Anfang Mai 2017 über die Vorlage entscheiden.

Innosuisse Annalise Eggimann wird Direktorin

Der Bundesrat genehmigte auf Antrag des Verwaltungsrates von Innosuisse die Wahl von Annalise Eggimann als Direktorin von Innosuisse. Sie übernimmt die Führung der Schweizerischen Agentur für Innovationsförderung per 1. April 2017. Annalise Eggimann ist aktuell Geschäftsführerin der Kommission für Technologie und Innovation (KTI). Sie wird im Übergangsjahr 2017 beide Ämter parallel ausführen.

swissuniversities Hochschulen fordern die Assoziierung an Erasmus+

Die Rektorenkonferenz der schweizerischen Hochschulen swissuniversities veröffentlichte ein Plädoyer für die Assoziierung der Schweiz ans europäische Bildungsprogramm Erasmus+. In der Stellungnahme unterstreicht swissuniversities die Bedeutung der Mobilität für die Schweizer Hochschulen, sowie die Einschränkungen der bestehenden Übergangslösung. Die Rektorenkonferenz der schweizerischen Hochschulen sprach sich für die Wiederaufnahme der Verhandlungen mit der Europäischen Kommission aus. Die Schweiz soll sich möglichst bald an Erasmus+ assoziieren können, spätestens im nächsten Rahmenprogramm für die allgemeine und berufliche Bildung.